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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Allgemeines

Im Bereich der Pflanzenverwendung wird auf folgenden Feldern geforscht:

  • Spontanvegetation
  • Pflegeextensive Staudenpflanzungen
  • Präriepflanzungen

Forschungsvorhaben

Etablierungsvoraussetzungen gärtnerisch initiierter Präriepflanzungen

Projekt aus DFG-Mitteln finanziert

Laufzeit 2009 - 2016

Bearbeiterin - Dipl.-Ing. Anja Schmithals

 

Konkurrenz zwischen Arten der urbanen Spontanvegetation und Gartenstauden

Projekt aus Eigenmitteln finanziert

Projektbeginn 1999; 2003 abgeschlossen, erst in Teilen veröffentlicht

Bearbeiter - Norbert Kühn

 

Aussaaten von Mischungen zur Prärierenaturierung aus den USA

Projekt aus Eigenmitteln finanziert

Projektbeginn: 1.9.2004

Bearbeiter - Dipl.-Ing. Ute Rieper

Kooperation - Humboldt-Universität zu Berlin

 

Gestalterische Steigerung der Vegetationsentwicklung in Wohnnachfolgelandschaften

Projekt gefördert durch Mittel der DFG im Rahmen des Graduiertenkolleges Stadtökologie Berlin (Stadtökologische Perspektiven III )

Projektbeginn: 01.01.2008

 

Invasibilität von Präriepflanzen

Projekt beantragt

Dissertationen

Die Prärie - von der nordamerikanischen Urlandschaft zur modernen  Pflanzenverwendung

Anja Schmithals (in Bearbeitung)

Veröffentlichungen

KÜHN, N., 2016: Umgang mit Vegetation. Zur Bedeutung der Pflanze in der Landschaftsarchitektur. Landschaftsarchitekten (1): 4-5

GÜNTHER, H., VON BIRGELEN, A., KÜHN, N., 2016: Potenziale von Stauden in der Vertikalbegrünung. Ergebnisse eines Forschungsprojektes zu Grüner Infrastruktur. Stadt + Grün 3/20116: 41-46.

KÜHN, N., 2005: Präriepflanzen in der Stadt - Kritische Reflexionen eines neuen Trends. Teil 1: Prärie als Vorbild für eine extensive Pflanzenverwendung im urbanen Raum. Stadt + Grün 7/2005: 22-28.

KÜHN, N., 2005: Präriepflanzen in der Stadt - Kritische Reflexionen eines neuen Trends. Teil 2: Möglichkeiten des Einsatzes von Präriepflanzen in Mitteleuropa. Stadt + Grün 8/2005: 49-56.

KÜHN, N., 2005: Präriepflanzen in der Stadt - Kritische Reflexionen eines neuen Trends. Teil 3: Risiken des Einsatzes von Präriepflanzen in Mitteleuropa. Stadt + Grün 9/2005: 43-49.

KÜHN, N., 2003: Die Pflanze in der Landschaftsarchitektur. GrünFORUM.LA 1/2003: 33- 35.

KÜHN, N., 2003: Spontanvegetation - die billige Alternative. Einsatz spontaner Vegetation in der Freiraumplanung (Teil 1). Der Gartenbau 19/2003: 14-15.

KÜHN, N., 2003: Spontanvegetation - die billige Alternative. Einsatz spontaner Vegetation in der Freiraumplanung (Teil 2). Der Gartenbau 20/2003: 26-27.

KÜHN, N., 2003: Pflanzen zwischen Ökologie, Technik und Design. In: Event Landscape. Zeitgenössische Deutsche Landschaftsarchitektur. Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (Ed.). Basel: Birkhäuser, 120-131.

KÜHN, N., 2003: Pflanzen zwischen Ökologie, Technik und Design. In: Event Landscape. Zeitgenössische Deutsche Landschaftsarchitektur. Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (Ed.). Basel: Birkhäuser, 120-131.

KÜHN, N., 2002: Pflanzen in städtischer Umwelt. Grünforum.LA 11/2002: 34-36.

KÜHN, N., 2002: Dynamik als Chance für die Pflanzenverwendung. LA Landschaftsarchitektur. 7/2002. 34-38.

KÜHN, N., 2001: Staudenverwendung in der Stadt - Wege in die Zukunft: Ein Resümee. LA Landschaftsarchitektur 7/2001: 12-14.

KÜHN, N., 2000: Spontane Arten für urbane Freiflächen. Garten + Landschaft 4/2000, 11-14.

KÜHN, N., 2000: Naturgarten im Spiegel der Pflanzenverwendung. Gartenpraxis 3/2000, 49-55.

KÜHN, N., 1999: Ökologie und Staudenverwendung. Stadt+Grün 12/99, 819-824

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