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TU Berlin

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Zukunftsweisender Umgang mit der Gehölzvegetation historischer Gärten in Zeiten des Klimawandels

Der gesetzlich festgeschriebene Auftrag der Gartendenkmalpflege, historische Parks und Gärten zu erhalten, zu pflegen und zu erforschen, erfordert in Zeiten des Klimawandels neue Herangehensweisen. Die Auswirkungen des sich ändernden Klimas betreffen alle Elemente historischer Anlagen, insbesondere aber ihre klimasensitiven Gehölzstrukturen. Anders als bei forstlichen Ökosystemen, naturschutzrelevanten Flächen oder urbanen Grünräumen müssen für historische Gärten Anpassungsstrategien entwickelt werden, die auch dem Denkmalwert des Ortes gerecht werden.

Das dreijährige Vorhaben (2015-2017) wird durch die Deutsche Bundestiftung Umwelt gefördert. Im Projekt arbeiten das Fachgebiet Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung (Projektleitung) mit den Fachgebieten Klimatologie, Bodenkunde sowie Ökosystemkunde/Pflanzenökologie der Technischen Universität Berlin zusammen. Als Projektpartner fungiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, in dessen Parkanlagen die Untersuchungen durchgeführt werden. Dies ermöglicht eine beispielhafte Zusammenarbeit von Praxis und Forschung.

 

Die Projektstruktur umfasst vier verschiedene Themenfelder:

  1. Bedeutung ökosystemarer Forschung,
  2. Nachpflanzung von Bäumen,
  3. Revitalisierung von Altbaumbeständen,
  4. Auswahl von Pflanzmaterial für historische Parkanlagen in Zeiten des Klimawandels.

 

Beispiele für Projektaktivitäten:

 

Kontakt zum Projektbüro:

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung
Raum 201
Königin-Luise-Straße 22
D-14195 Berlin-Dahlem

Tel. +49 (0)30 314-71427
Fax +49 (0)30 314-71226

E-Mail: norbert.kuehn@tu-berlin.de ,sten.gillner@tu-berlin.de, anja.seliger@tu-berlin.de, antje.schmidt-wiegand@tu-berlin.de


Presseecho

Zum Projektauftakt fand das Projekt rege Aufmerksamkeit in der Presselandschaft. Das Presseecho kann beim Projektbüro angefragt werden.

Zusatzinformationen / Extras

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